Die Weltwirtschaft erwies sich im zweiten Quartal als weiterhin robust, verlor jedoch bedingt durch den kräftig gestiegenen Ölpreis an Dynamik. Während die expansive Wirtschaft in den USA und China erneut wichtige Motoren für das globale Wachstum waren, konnte der Euroraum bis zuletzt keine eigenständige binnenwirtschaftliche Konjunkturdynamik entwickeln.
Die Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft setzte sich im zweiten Quartal fort. Das nach wie vor boomende Exportgeschäft war nur bedingt in der Lage, die Schwäche der inländischen Nachfrage auszugleichen.