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Die Weltwirtschaft ist im ersten Quartal 2005 im Vergleich zum überproportional starken Vorjahr mit etwas schwächerem Tempo gewachsen. Verantwortlich war vor allem der wiederum kräftige Anstieg der Ölpreise. Wachstumsmotoren waren nach wie vor die USA und die asiatischen Schwellenländer, insbesondere China. Auch Lateinamerika und Osteuropa zeigten sich weiterhin in sehr robuster Verfassung. Dagegen blieb die konjunkturelle Dynamik im Euroraum bis zuletzt schwach.

Die erneute Eintrübung des Ifo-Geschäftsklimas ist Ausdruck der kraftlosen Inlandskonjunktur und signalisiert eine Verringerung der ohnehin schwachen wirtschaftlichen Dynamik in Deutschland.